Graf-Zeppelin-Gymnasium belegt Platz sechs in Berlin

Friedrichshafen/Berlin – Die Volleyballmannschaft des Graf-Zeppelin-Gymnasiums (GZG) Friedrichshafen hat beim Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ den 6. Platz belegt. Bei dem Turnier in Berlin haben sich die besten Schulteams des jeweiligen Bundeslandes getroffen. 

 

Außer Volleyball waren beim großen Frühjahrsfinale in Berlin die Sportarten Badminton, Basketball, Gerätturnen, Handball und Tischtennis sowie die paralympischen Sportarten Goalball, Rollstuhlbasketball und ebenfalls Tischtennis vertreten. Allein beim Volleyball gab es insgesamt vier Turniere: Altersklassen WK II und WK III, jeweils Jungen und Mädchen.

Das GZG-Volleyballteam trat in der Altersklasse WK II an. In den Gruppenspielen setzten sich Onno Möller, Michael Haug, Marco Frohberg, Jannik Brentel, Adrian Jammer, Niklas Zimmermann, Jeremy Rzepka, Julian Huhn, Moritz Hauke mit 2:0 gegen das Gymnasium Martino-Katharineum Braunschweig und mit 2:1 gegen das Gymnasium Wendalinum St. Wendel durch. Gegen den späteren Zweitplatzierten, die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt/Main, unterlag das Team von Sportlehrer Thomas Fuchs mit 1:2. Mit einem Zweitsatz-Sieg gegen das Max-Slevogt-Gymnasium Landau schafften die Häfler die Qualifikation fürs Viertelfinale. Hier erwies sich der spätere Sieger, das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin, als zu schwer für das GZG-Team, das nach der 0:2-Niederlage um die Plätze 5 bis 8 spielte. Die Partie gegen die bayerischen Vertreter aus dem Landschulheim Kempfenhausen-Berg ging mit 2:0 klar an Friedrichshafen. Das Spiel um Platz fünf gewann das Carl-Humann-Gymnasium Essen mit 2:1.

„Hätte sich Onno Möller nicht im letzten Spiel verletzt, wäre vielleicht Platz fünf drin gewesen“, sagte Thomas Fuchs nach der Partie. Alles in allem war er sehr zufrieden mit dem Abschneiden des GZG-Teams beim JtfO-Bundesfinale. „Die Jungs haben sehr gut gespielt und eine tolle Mannschaftsleitung gezeigt“, so sein Resümee. 

Die Siegerehrung fand im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung mit viel Show und Unterhaltung statt. Nach dem Turnier blieb der Häfler Delegation noch Zeit, um die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt hautnah zu erleben.